Projektübersicht

Die Burg Wilenstein (bei Trippstadt) trohnt auf einem Felsen oberhalb der Moosalb und der Klug’schen Mühle. Hinter den historischen Mauern ist vor mehr als 50 Jahren ein Landschulheim errichtet worden. Seitdem ist die Burg eine Herberge für Schulklassen, Jugend- und Freizeitgruppen, Pfadfinder- und Konfirmandenfreizeiten geworden. Aber auch unsere Generationenfeste, Konzerte und Familienfeiern sind ein fester Bestandteil. Geplant ist die Einrichtung eines Trauzimmers.

Kategorie: Soziales
Stichworte: Burg Wilenstein, Trippstadt, Brandschutz, Schullandheim, Verein
Finanzierungs­zeitraum: 26.05.2014 09:00 Uhr - 31.07.2014 23:59 Uhr

Worum geht es in diesem Projekt?

Gefordert ist im Rahmen des "Vorbeugenden Brandschutzes" die Installation eines zweiten Rettungsweges vom Burghof auf den Parkplatz. Am Burgtor in der Schildmauer soll eine Treppe angebracht werden, welche den sicheren Abstieg zur Sammelstelle auf dem Parkplatz ermöglichen soll.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Das nach seinem „Gründungsvater“ benannte „Walter Cappel Haus“ ist ein von einem privaten Trägerkreis geführte Selbstversorgerhaus mit Platz für 40 Gäste.
Seit 1962 wird die Instandhaltung und Sanierung des Hauses aus Eigenmitteln bestritten. Es konnte zeitweise sogar eine kleine Reserve für größere Anschaffungen zurückgelegt werden. Aber unsere Burg ist in die Jahre gekommen und die erforderlichen Instandhaltungen fordern ihren Tribut.
Als öffentliche Einrichtung gelten für uns die gleichen rechtlichen Bestimmungen wie z.B. für Jugendherbergen. Dazu zählen auch die Anforderungen des vorbeugenden Brandschutzes.
Hierzu haben wir aus Eigenmitteln bereits erhebliche Anstrengungen geleistet: Gefordert war die Installation von funkverbundenen Rauchmeldern, eine vom Stromnetz unabhängige Sicherheitsbeleuchtung und Notausstiege aus bestimmten Bereichen.
Die Kosten hierfür betragen bis heute ca. 14.000 Euro! Und da wir nur sehr eingeschränkte Fördermittel über unseren Landesverband erhalten, sind wir an unsere Leistungsgrenze gelangt!
Aber wir sind aufgefordert, für die Einrichtung eines zweiten Rettungsweges Sorge zu tragen.
Wir nehmen die Sicherheit unserer Gäste und Besucher der Burg sehr ernst!
Und um alle geforderten Auflagen des Gesetzgebers zügig ausführen zu können, benötigen wir Ihre Hilfe bei der Finanzierung dieser Sicherheitseinrichtung!

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Falls es uns nicht gelingen sollte, innerhalb einer gesetzten Frist diesen Rettungsweg einzubauen, müssen wir im schlimmsten Fall unseren Betrieb einstellen!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir haben bereits eine erste Planung, wie dieser Sicherheitsausstieg aussehen könnte (siehe Bildmontage).
Sollte es uns gelingen, diese stolze Summe aufzubringen, werden wir Burgmitglieder gemeinsam mit dem Handwerker, der uns unterstützt, sofort mit dem Anbau beginnen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Vorstand und die Mitglieder des Vereins stehen hinter diesem Projekt. Weitere fachliche Unterstützung erhalten wir vom Landkreis Kaiserslautern.